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US Black Angus Beef

US Black Angus Rinder erhalten eine 100 Prozent pflanzliche Fütterung, der in den letzten Monaten täglich etwas über zehn Prozent

Mais zugefügt wird. Aufgrund seinerüberwiegenden Schwarzfärbung erhielt es seinen Namen als Black Angus.

Die Bezeichnung Angus stammt von den Kelten und heißt auf gälisch Aonghas, was wiederum soviel wie "Erste Wahl" bedeutet.

Heute gehören Black Angus Rinder zu den beliebtesten Fleisch-Rinder-Rassen der USA.



Wagyu-Style Beef

Das kräftig rote WagyuStyle Beef verfügt über eine intensive Marmorierung. Feinste, fast schneeweiße Fettäderchen

durchziehen den Muskel. Diese äderchen im Muskel entstehen durch kräftige Massagen der Tiere. Nach dem zweiten Kalben wird die

Fütterung verändert, speziell für den Aufbau des Muskelfleisches. Intensive Massagen verwöhnen nicht nur die Tiere,

sondern sorgen auch für die einzigartige Verteilung des Fettes in den Muskel hinein, was das Fleisch so besonders im Geschmack werden lässt.



Label Rouge Freiland Maispoularde

Die ersten vier Lebenswochen verbringen die Label Rouge Freiland Maispoularden im Stall, danach sind sie stark genug für die Freilandhaltung.

Sie verfügen über eine geräumige offene Schlafstätte in welcher sich auch Futter, eine Mischung aus Getreide

und Mais, befindet. Darauf greifen die Hühner zurück, wenn Sie im Wald nicht genug gefunden haben. Die Label Rouge Freiland

Maispoularden sind Naturhühner, die gelbe Färbung liegt an Ihrer Rasse und nicht an der Maisfütterung. Das Besondere bei diesen

Tieren ist, dass sie sich völlig frei bewegen. Sie leben in offenen Pinienwäldern, und kommen ohne Fremdeinwirkung jeden Abend zu ihrer Schlafstätte zurück.



Duroc Schwein

Rein äußerlich erinnert das Duroc Schwein an das deutsche Hausschwein, nur das rotbraune Borstenkleid und die Schlappohren verraten seine Herkunft.

Der Geschmack hingegen ist unverwechselbar. Die Besonderheiten des Duroc ist der hohe intramusukläre Fettgehalt, der für eine feine Marmorierung des Fleisches sorgt.

Die feinen Fettadern, die sich durch das Muskelgewebe ziehen, machen das Fleisch zart und sehr saftig.

Die feinen Fettäderchen schmelzen beim Braten und sorgen so für ein zartes und saftiges Fleischerlebnis der Sonderklasse.

Diese besondere Fleischqualität ist das Ergebnis der Kreutzung zweier Rassen, dem iberischen Schwein aus Spanien und dem roten Jersey-Schwein aus Amerika.

Durch diese Krezung verreint das Duroc die Vorzüge beider Rassen in sich und verspricht so eine ausgezeichnete Fleischqualität welches lange Zeit der

spanischen Spitzengastronomie vorbehalten war.



Blonde d´ Aquitaine Milchkalb

Diese besonderen Milchkälber werden nur in einigen wenigen Genossenschaften im französischen Baskenland von einer handvoll

Bauern aufgezogen. Diese Tiere genießen eine spezielle Aufzucht, sie leben immer frei im französischen Bergland in einem offenen

Stall. Das bedeutet dass die Tiere über eine feste Schlafstelle verfügen, jedoch die ganze Zeit frei in den Bergen leben.

Sie ernähren sich von dem was sie dort finden, darunter viele Kräuter, was den besonderen Geschmack ausmacht.



Norwegischer Lachs

Der atlantische Lachs wandert zum Laichen im Herbst ins Süßwasser und lebt ansonsten im offenen Meer. Zwei bis fünf Jahre

nach der Schlüpfung im Fluss machen die jungen Lachse eine Wandlung durch, die sogenannte Smoltifikation, die sie in die Lage versetzt,

im Salzwasser zu leben. Dann wandern die jungen Lachse flussabwärts ins Meer. Nach zwei bis vier Jahren ist der Fisch voll ausgewachsen

und beginnt die Wanderung zurück zu seinem Heimatfluss, um zu laichen.



White Tiger Königs Garnelen

Als Bodentiere leben die Garnelen auf dem Grund in Küstennähe und ernähren sich dort von Algen und Plankton. Ihre Hauptlebensräume sind

der Pazifik und der Indische Ozean. Die White Tiger Garnele ist grau-grün in ihrer Farbe und besitzt einen langgestreckten, seitlich

leicht zusammengedrückten Körper mit dünner Schale.

Sie erreichen eine Länge von bis zu 10cm und ein Gewicht bis zu 100g.



Sepia & Babycalamari

Während der Sepia in Küstennähe des Mittelmeeres beheimatet ist, lebt der Kalmar im freien Waßer der Meere und während der Kalmar unifarbend ist, zeigt

sich der Sepia in seiner charakteristischen Färbung welche eine zebraähnliche Musterung aufweist. Beide Tiere können jedoch unterschiedliche Färbungen

annehmen, so können sie sich tarnen und vor Angriffen schützen, aber auch Paarungsbereitschaft oder Streß zum Ausdruck bringen.

Während beim Sepia der gesamte Körper mit einer wellenartigen Floße umgeben ist, welche für den Antrieb des Sepia sorgt, erfolgt die Fortbewegung der Kalmare über einen

Trichter, aus dem sie Waßer aus der Mantelhöhle preßen.

Auf diese Weise können Kalmare sehr hohe Geschwindigkeiten erreichen und einige Arten schaffen

es sogar, mit dieser Antriebstechnik auch eine kurze Strecke dicht über der Waßeroberfläche zu fliegen.